Physiotherapie Katja Pahlke

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Alles für Ihre Gesundheit unter einem Dach.
 
Kurze Wege - Schnelle Heilung - Persönliches Wohlfühlen
Unser Ansatz für Ihre Gesundheit ist umfassend. Für uns zählen Sie als Patient ganzheitlich. Ob Sie gezielt Ihre Gesundheit positiv beeinflussen wollen oder aufgrund akuter Beschwerden schnell wieder auf die Beine kommen wollen – mein Team sorgt in persönlicher Atmosphäre mit einer optimalen Behandlung für Ihre Gesundheit.

Als Patient stehen Sie bei uns im Mittelpunkt und erhalten Ihre individuelle, ganz auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Therapie. Für optimale Betreuung auf außergewöhnlich hohem Behandlungsniveau und umfassende Beratung zu Beginn, während und nach der Therapie sorgen ausschließlich spezialisierte Therapeuten aus den Bereichen Physiotherapie und Osteopathie mit langjähriger Berufserfahrung.

Unser guter Kontakt zu Ihren Ärzten fördert zudem den Erfolg der verordneten Therapie.


Ihre Gesundheit ist unsere Motivation!


Krankengymnastik
  • Krankengymnastik im Schlingentisch
  • Traktionsbehandlung

Manuelle Therapie

  • Kiefergelenkstherapie
  • Triggerpunkttherapie

KG-Gerät / Sportphysiotherapie

  • Therapeutisches Klettern
  • Kinesiotape 

Krankengymnastik nach Bobath

Manuelle Lymphdrainage mit Kompressionstherapie

Massagetherapie 

  • Klassische Massage
  • Segmentmassage 
  • Bindegewebsmassage 
  • Zentrifugalmassage 
  • Fußreflexzonenmassage

Physikalische Therapie

  • Elektrotherapie
  • Ultraschall
  • Wärmetherapie
  • Kryotherapie 

Hausbesuche 

Kurse

 


Detaillierte Leistungsbeschreibung

Krankengymnastik ist eine Bewegungstherapie, ein Heilmittel, das mit speziellen Behandlungstechniken wie z.B. Massage, Dehnung und aktiven Bewegungsübungen bei funktionellen Beschwerden angewandt wird. Diese Therapie kann als Einzel-oder Gruppentherapie für Erwachsene und Kinder durchgeführt werden.

Krankengymnastik im Schlingentisch

Bei der Behandlung im Schlingentisch werden einzelne Körperteile oder Wirbelsäulen abschnitte in Schlingen aufgehängt. Die Aufhängung erzielt eine Abnahme der Eigenschwere. Schmerzende Bewegungsabläufe oder Einschränkungen werden dadurch erleichtert. Indikationen sind in der Orthopädie (wie z.b. LWS- Beschwerden, Hüft-Tep), Traumatologie (z.B. Oberschenkelbrüche), oder Neurologie (partielle Lähmungen) gegeben. Je nach Aufhängung können Bewegungen auch erschwert werden, Zug oder Druck auf ein Gelenk ausgeübt werden.

Traktionsbehandlung

Ist eine Aufhängung (partiell oder gesamt)im Schlingentisch als passive Maßnahme mit anschließender Nachruhe. Die Behandlung führt z.B. zur Entlastung komprimierter Nervenwurzeln der Wirbelsäule (z.B. Becken- Bein- Aufhängung bei Lws-Beschwerden mit Ischiasbeteiligung)

Die Manuelle Therapie ist eine Untersuchungs- und Behandlungstechnik. Sie wird überwiegend mit der Hand ausgeführt und befasst sich mit dem Auffinden und Behandeln von Funktionsstörungen des Haltungs- und Bewegungsapparates. Durch den Einsatz verschiedener Techniken, die sowohl auf die Weichteile (Muskeln), wie auch auf die Gelenke wirken, findet eine Bewegungsverbesserung (Mobilisierung) und Schmerzreduzierung statt. Das Ziel ist die Wiederherstellung des physiologischen Zusammenspiels aller Strukturen und dessen Erhalt.

Kiefergelenkstherapie

Mit der Manuellen Therapie des Kiefergelenks werden Schmerz-zuständen und Fehlfunktionen des Gelenkes behandelt. Die umliegenden Strukturen wie die Kopfgelenke, Halswirbelsäule sowie das Kreuzbein werden als Einheit in die Therapie mit einbezogen.

Wichtig ist bei dieser Therapie die Zusammenarbeit von Zahnarzt und Physiotherapeut, um eine ganzheitliche Behandlung zu gewährleisten.

Triggerpunkttherapie

Die myofasziale Triggerpunkttherapie befasst sich mit der Behandlung von Schmerzen,die aus der verhärteten Muskulatur kommen.Häufige Ursache sind chronische Überlastungen oder direkte Traumata der betroffenen Muskulatur. Triggerpunkte sind lokale Schmerzpunkte, die in einem Hartspannstrang der Skelettmuskulatur leicht zu tasten sind. Sie können auch regional oder generalisiert auftreten und lösen bei mechanischer Reizung einen Druckschmerz aus. Häufig ist ein Schmerz entfernt des Punktes zu spüren, z.B. in einem anderen Bereich oder Muskel, dann sprechen wir über sekundäre Triggerpunkte mit projeziertem Schmerz.

Hierbei handelt es sich um einen gezielten Muskelaufbau an medizinisch zugelassenen Funktionsgeräten in kleinen Gruppen bis max. 3 Personen. Die Anleitung erfolgt von einem speziell dafür fortgebildeten Therapeuten für eine Trainingsdauer von 60min. Als Grundlage zur Erstellung eines individuellen Trainingsplanes dient die Diagnose des Arztes und die physiotherapeutische Befunderhebung.

Die Übungen einer Trainingseinheit setzen sich aus Gelenktraining (Verbesserung der Beweglichkeit), Muskeltraining (Kraft-, Ausdauer-training) und Bewegungskoordination zusammen und dienen zur Prophylaxe und Rehabilitation für die Belastbarkeit im Alltag.

Therapeutisches Klettern

Das Therapeutische Klettern ist aus dem Sportklettern entstanden. Deren Grundelemente werden heutzutage zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Die Ziele sind das Stabilisieren in funktionellen Muskelketten, eine Bewegungsverbesserung und die Schulung koordinierter Bewegungsabläufe.

Kinesiotape

Dr. Kenzo Kase entwickelte in den 70er Jahren ein neues Tapematerial mit dem Ziel, die körpereigenen Leistungs- und Heilungsprozesse zu nutzen und zu unterstützen. Nach den Prinzipien der Kinesiologie erfolgt das Anlegen des Kinesiotape über die Hauptansätze Haut und Muskulatur. Das Material besteht aus hochwertiger Baumwolle mit 100% Acrylbeschichtung und ist sehr hautfreundlich. Es besitzt eine hohe Dehnfähigkeit (30-40%) ähnlich der Haut, ist luft- und flüssigkeitsdurchlässig und als 24 Stunden Therapie wirksam. Sie kann als Einzeltherapie oder begleitend zur klassischen Physiotherapie angewendet und je nach Hautbeschaffenheit mehrere Tage bis Wochen getragen werden.

Die Wirkungen sind eine Verbesserung der Mikrozirkulation, die Aktivierung des lymphatischen Systems, Mobilisierung von Narben, Unterstützung von Gelenkfunktionen, z.B. propriozeptive Stimulierung oder Schmerzdämpfung und eine Aktivierung abgeschwächter Muskulatur.

Diese Behandlungsmethode ist nach ihren Begründern dem Ehepaar Bobath benannt. Sie basiert auf der Behandlung von Patienten mit Störungen des Zentralnervensystems, speziell bei Halbseiten-lähmungen (Hemiplegie), Schlaganfall (Apoplex), frühkindlichen Hirnschäden oder Multipler Sklerose.

Gezielte Gleichgewichtsverlagerungen und Bewegungsabläufe zur Normalisierung unphysiologischer Spannungsmuster der Muskulatur soll zur Aktivierung gesunder Bahnen zwischen Muskel, Nerv und Gehirn führen. Zur Schulung der neu erlernten Bewegungen ist es notwendig, dass der Patient diese in seinem Alltag umsetzt, damit pathologische Bewegungsmuster effektiv gehemmt werden können.

 

Bei der manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine Therapieform der physikalischen Anwendung. Die Flüssigkeit aus dem Gewebe wird in das Lymphsystem durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt wird, verschoben.

Die Lymphdrainage findet Anwendung als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Beine und Arme), die nach Operationen auftreten können. Sie bewirkt eine Leistungssteigerung des Lymphgefäßsystems und erbringt einen schnellen Therapieerfolg bei orthopädischen und traumatologischen Erkrankungen (Zerrungen, Muskelfaserrisse, Verbrennungen, Schleudertrauma etc.), die mit Schwellungen einhergehen.

Bei ausgeprägten lymphatischen Erkrankungen wird die entstauende Wirkungsweise der Manuellen Lymphdrainage mit dem Anlegen von Kompressionsverbänden kombiniert und unterstützt.

Die Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreize.

Klassische Massage

Die Klassische Massage ist die bekannteste Form der Massage und wird weltweit von Masseuren und Physiotherapeuten praktiziert. Verspannungen, Verhärtungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates (Wirbelsäulensyndrome), reflektorisch auftretende Beschwerden (Organerkrankungen) oder psycho-somatische Beschwerden können mit dieser Massageform therapiert werden. Die Anwendung der Massage ist als Teil-, oder Ganzkörpermassage möglich.

Segmentmassage

Hier werden die reflektorischen Veränderungen in den einzelnen Segmenten des Körpers als Behandlungs-grundlage betrachtet. Es wird versucht, die inneren Organe durch äußere Einwirkung zu beeinflussen, sozusagen Körperregionen, dessen Hautnervenbezirke mit dem Rückenmark zusammenhängen. Die Segmentmassage soll diese Störfelder, welche durch die Segmente verursacht werden, beseitigen.

Bindegewebsmassage

Diese Massage ist eine Sonderform, bei der einzelne Körpersegmente mit Haut, Unterhaut und Faszientechnik bearbeitet werden, wobei der Patient ein Schneidegefühl wahrnimmt. Das Ziel dieser Technik ist eine lokale Mehrdurchblutung des Gewebes.

Zentrifugalmassage

ist eine Spezialmassage, die hauptsächlich zum Einsatz kommt, wenn Bewegungseinschränkungen im Schulter- und Armbereich vorliegen. Massagegriffe und Bewegungen werden bei dieser Technik unter Einsatz hautverträglicher Seife miteinander kombiniert, d.h. in einer ganz bestimmten Reihenfolge, von der Schulter zum Handbereich, also zentrifugal durchgeführt.

Fußreflexzonenmassage

Hierbei geht man von der Theorie aus, dass sich die Körperorgane und Körperbereiche auf bestimmten Stellen der Füße widerspiegeln. Durch spezielle Grifftechniken und auf den Patienten abgestimmte Stärke der Massage erreicht man reflektorisch alle Organe, Muskeln und Gelenke und deren Funktion.

Die Fußreflexzonenmassage dient der Entspannung, einer besseren Durchblutung, Stimulierung des Abwehrsystems, der Selbstheilungskräfte und einer wechselseitigen Wirkung auf Geist und Seele und ist deshalb vielseitig einsetzbar.

Diese Therapie fasst medizinische Behandlungsformen zusammen, die auf physikalischen Methoden beruhen. Dazu gehören u.a. Wärmetherapien, Behandlungen mit Gleichstrom, Infrarot- und UV-Licht und weitere mechanische Behandlungen. Mit Hilfe physikalischer Therapiemaßnahmen soll der Patient von Schmerzen befreit werden sowie die Mobilität und Lebensqualität verbessert werden.

Elektrotherapie

Elektrotherapie ist die Bezeichnung für die therapeutische Anwendung von elektrischen Strom in der Medizin und physikalischen Therapie. Niederfrequente Stromformen werden eingesetzt, vor allem zur Schmerzbehandlung, bei Durchblutungsstörungen, Erkrankung des Bewegungsapparates, Lähmungen und Muskelschwäche. Die entsprechenden Spannungen werden über mit der Hautoberfläche leitende Elektroden der zu behandelten Körperregion zugeführt. Spezielle Formen der Stromanwendung gibt es als Elektrodenanlagen in einem Wasserbad (Stangerbad) oder mit Einsatz von Medikamenten Iontophorese.

Ultraschall

Ultraschall ist die Anwendung mechanischer Schwingungen oberhalb des Hörschalls. Dieser wird über einen Schallkopf und Kontaktgel auf die erkrankte Region aufgetragen und dabei kreisend bewegt. Ziel der Ultraschalltheraphie ist eine Verbesserung der gestörten Funktion eines Muskels, einer Sehne oder eines Gelenkes.

Wärmetherapie

Die Wärmetherapie wird zur Behandlung von Schmerzen und nichtentzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Sie kann auf verschiedene Arten durchführt werden, so z.B. in Form von Packungen (Fango) oder als lokale Methode in Form der heißen Rolle. Durch die Wärmezufuhr weiten sich die Blutgefäße und die Durchblutung wird gefördert. Die Muskeln entspannen sich und die Nervenbahnen werden entlastet. Diese Therapie wird in Verbindung mit anderen physiotherapeutischen Maßnahmen wie. z.B.Massage oder Manuelle Therapie angewandt.

Kryotherapie

Bei der Kryotherapie wird der gezielte Einsatz von Kälte angewandt z.B in Form von Eis-Lolly oder Kältepackungen. Diese Behandlung soll helfen, Schmerzen zu lindern, vor allem bei Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden, bei Zerrungen, Prellungen, Sehnenscheid-entzündungen oder Schleimbeutelentzündungen.

Bei ärztlicher Verordnung oder Selbstzahlung sind Hausbesuche möglich. Auch wenn Sie vorübergehend oder dauerhaft nicht in die Praxis kommen können.

Kurse starten bei einer Anmeldung von mindestens 5 Teilnehmern und werden entsprechend Ihren Bedürfnissen ausgerichtet.

 
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